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Fotografie: Einleitung
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Meine Fotogene liegen scheinbar schon in der Familie.
Vater und Oma waren bereits schon be- geisterte
Fotografen. Ich gebe das Gen weiter. Meine Tochter ist
bereits jetzt schon mit Eifer dabei und fotografiert
gerne. Sie hat mein Vertrauen und wenn wir beide auf
Fototour sind, bekommt sie meine Bridgekamera mit der
sie auch liebevoll umgeht. Sie hat damit schon gute
Ergebnisse erzielt, und der Papa kommt so auch mal in
den Kasten.
In den Neunzigern fing ich an mich für das Foto- grafieren
auf kleiner Ebene, mit diversen billigen Fotoapparaten,
zu interessieren.
Mit Beginn der ersten digitalen Kompaktkameras wurde
mein Interesse stärker und ich kaufte mir 2003 meine
erste Digitale, eine HP mit 3,2 MP für 130 Euro mit 128
MB Speicherkarte für etwa 30 Euro. Erst 2008 kaufte ich
mir eine Bridgekamera.
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Das Foto ist bei einer der vielen Fototouren mit meiner Tochter. Sie hat
dieses Foto mit der DMC-FZ 38 gemacht. |
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Ich wollte eine Kamera mit guter
Bild- und Videoqualität, so kaufte ich mir die Panasonic
DMC-FZ 38.
Mehr und mehr reichte mir dies jedoch nicht mehr. Ich
wollte eine Kamera bei der ich selbst eingreifen und die
ich erweitern kann. Außerdem war eine Spiegelreflexkamera
schon lange ein Traum. Nach langer und intensiver Suche,
kaufte ich mir die Canon EOS 1100D.
In der Zwischenzeit habe ich mir schon diverses kleines
Zubehör angeschafft.
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Meine erste Digitale: HP
Photosmart 735 mit 3,2 MP, 15-Fach Zoom für
ca. 130 Euro plus Speicherkarte mit 128 MB
für ca. 32 Euro und eine passende Tasche.
Alles noch voll Funktionstüchtig und in
zwischen im Besitz meiner Tochter. |
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