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News.
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17. Januar 2012 |
Bericht in der Märkischen
Oderzeitung |
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Junge Männer spenden Stammzellen
Initiative "Uckermark gegen Leukämie"
ehrt Freiwillige /
Uwe Hessler hofft auf baldige
Transplantation
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Dank an Lebensretter: Landrat Dietmar Schulze ehrte Enrico Rahn und
Sebastian Sandberg (v.r.), die für Leukämie-Patienten Stammzellen
spendeten. Leukämie-Patient Uwe Hessler (kleines Bild) war gerührt von der großen Anteilnahme der Uckermärker an seinem Schicksal. Auch für ihn
ist
| ein passender Spender gefunden worden. |
Fotos: MOZ/Oliver Voigt
(1), Paul Lötzke(1) |
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| Von Andrea Wiel
Schwedt (MOZ) Uwe Hessler ist voller
Hoff- nung, dass er bald die Leukämie besiegt hat. Als jüngst
die Initiative "Uckermark gegen Leukämie" vier
Stammzellen- spender ehrte, nutzte der Familienvater aus
Passow die Gelegenheit, sich für die große Anteilnahme zu
bedanken.
Ein bisschen blass sieht Uwe Hessler aus. Weil ihm von
der Chemotherapie die Haare ausgefallen sind, trägt er eine
Schirmmütze. Doch seine Augen leuchten, er plaudert mit den
Stammzellenspendern. Der Mundschutz bleibt in der
Hosentasche. Dem Immunsystem geht es momentan so gut, dass
Uwe Hessler ihn nicht braucht. Weihnachten hat er zu Hause
gefeiert, nicht in der Onkologie des Asklepios Klinikums in
Schwedt. Eigentlich sollte er bei der Ehrung in den
Uckermärk- ischen Bühnen von seinem Gesundheitszu- stand
berichten. Stattdessen gibt es nur ein Thema: Gut drei
Monate nachdem bei ihm überraschend akute Leukämie
diagnostiziert wurde, hat die Deutsche
Knochenmark- spenderkartei (DKMS) einen passenden
Stammzellenspender für Uwe Hessler gefunden.
"Ich möchte noch einmal allen Danke sagen", so Uwe Hessler.
Er sei immer noch begeistert davon, wie viele Uckermärker
Anteil an seinem Schicksal genommen haben. Allein am 17.
Dezember folgten 891 Menschen dem Aufruf der Initiative und
ließen sich im As- klepios Klinikum bei der DKMS registrieren.
Jetzt hat sich ein Spender gefunden, bei dem zehn
entscheidende Gewebemerkmale mit denen Uwe Hesslers
übereinstimmen. Ob der Spender aus Deutschland kommt, den
USA oder einem anderen Land, weiß der Leukämie-Patient
nicht. Erst später wird er anony- misierte Daten erhalten.
Nach zwei Jahren kann er Kontakt aufnehmen, wenn beide
Seiten es wollen. "Das wäre mir sehr wichtig", sagt Uwe Hessler. "Da gibt jemand etwas von seinem Körper her, das
ist nicht selbst- verständlich." Allerdings ist die
lebensge- fährliche Krankheit auch mit einem passenden |
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Spender noch nicht besiegt. Uwe Hessler kennt weder den Termin, wann
die Trans- plantation in der Berliner Charité stattfindet.
Noch weiß er, ob sein Körper die fremden Stammzellen auch
annehmen wird. Doch Ines Baumgarten, Mitbegründerin von
"Uckermark gegen Leukämie", macht Mut. Bei Kindern sei
die Wahrscheinlichkeit, geheilt zu werden, rund 80 Prozent,
bei Erwachsenen nur wenig niedriger. "Es kann nur besser
werden", meint Uwe Hessler optimistisch.
Im ganzen Landkreis Uckermark haben sich seit Gründung der
DKMS 1991 insgesamt 1556 Menschen in der Kartei registrieren
lassen, 13 haben tatsächlich Stammzellen oder Knochenmark
gespendet. Vier davon sind in Schwedt gemeldet: Enrico Rahn,
Sven Rediske, Ronny Lehmann und Sebastian Sandberg. Sie
wurden alle im vergangenen Jahr zur Spende herangezogen.
Landrat Dietmar Schulze, Schirmherr der Initiative,
überreichte ihnen Ehrenurkunden. "Ich weiß, wie wichtig es
ist, dass Sie sich zur Verfügung gestellt haben", sagte
Dietmar Schulze. Er hat selbst 1983 seiner Schwester
Knochenmark gespendet.
"Schmerzen hatte ich gar keine, nur die Narbe hat ein
bisschen gejuckt", berichtete Enrico Rahn von seiner
Operation. Bei ihm wurde Knochenmark unter Vollnarkose aus
dem Becken entnommen. Bei anderen Spendern werden die
Stammzellen mit Medikamenten aus dem Knochenmark gelöst und
ins Blut gespült. "Ich würde das jederzeit wieder machen",
sagte Enrico Rahn. Ronny Lehmann weiß heute, dass der
fünfjährige Junge aus Argentinien, der seine Stammzellen
bekam, aus dem Krankenhaus entlassen worden ist. "Das war
eine super Erleichterung, dass die Spende geholfen hat",
erzählte der 22-Jährige strahlend. Er hatte mitgefiebert,
als die Transplantation verschoben werden musste, weil eine
Infektion das Leben des Kindes gefährdete. Sven Rediske hat
seiner Spendenempfängerin, einer Frau aus den USA, eine
Weihnachtskarte geschrieben. Er freut sich auf den Tag, an
dem er das nicht mehr anonym tun muss. "Da lebt irgendwo in
Amerika ein genetischer Zwilling von mir - das ist wirklich
spannend." |
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13. Januar 2012 |
Gratulation vom Landrat |
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Uckermark-Landrat Dietmar Schulze gratulierte am
vergangen Freitag im Foyer der Uckermärkischen Bühnen vier
Stamm- und Knochenmarkspender. Die vier haben im Jahr 2011
gespendet und damit möglicherweise vier Menschen weltweit
das Leben gerettet. Organisiert wurde diese kleine
Feier- stunde von der Initiative "Uckermark gegen Leu- kämie".
Dietmar Schulze ist als Landrat Schirmherr, jedoch ist ihm
diese Initiative auch privat sehr wichtig. Schulze hat
selbst Erfahrung mit Leukämie, er spendete in den 80er Jahren
für seine Schwester Stammzellen. Bei dem Treffen war auch
Uwe Hessler vor Ort. Für ihn wurde drei Wochen nach meiner
Spende, am 17. Dezember bei bei einer Typisierungsaktion
ein Spender gesucht. Etwa 900 Leute haben sich
typisieren lassen. Sieben davon habe ich dazu bewegen
können, was mich persönlich sehr freud. Ich nutze diese Möglichkeit und habe mich mit ihm |
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Gratulation vom Landrat Dietmar Schulze. |
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unterhalten. Ein Spender
für Uwe wurde gefunden, jedoch nicht aus dieser Aktion.
Axel und Ines Baumgarten haben die Initiative "Uckermark
gegen Leukämie" aus eigener Betroffenheit ins Leben gerufen.
Zudem arbeiten sie ehrenamtlich für die DKMS. In einem
Gespräch mit Ines, versprach ich ihr, ihre Initiative so gut
ich kann zu unterstützen und bat sie mich über kommende
Aktionen auf dem Laufenden zu halten. Kamerad Sebastian
Sandberg aus Angermünde, ebenfalls Spender, und ich haben
ihr bereits versprochen bei einer oder vielleicht mehreren
Aktionen in Uniformen aufzutreten. Einfach um die
Verbundenheit in der Uckermark zu demonstrieren. Die
offizielle Spendenurkunde von der DKMS habe ich bereits am 5. Januar von
meinem Chef bekommen. |

Im Foto (v.li.): Ines Baumgarten (Uckermark gegen Leukämie), Sven Rediske, Ronny Lehmann, Sebastian Sandberg, Enrico Rahn und Landrat Dietmar Schulz.
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11./ 29 November 2011 |
Knochenmarkspende |
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Im Mai 2008 habe ich mich als potenzieller
Stamm- zellenspender bei der DKMS (Deutsche
Knochen- markspenderdatei) registrieren lassen. Dies ge- schah
damals mit einem Speichelabstrich im Mund. Am 8. April
diesen Jahres überreichte mir die Post ein kleines Päckchen
mit einem Blutentnahmeset und einem Brief. In dem stand das meine
Gewebe- merkmale möglicherweise mit einem Leukämie- patienten
zusammen passen. Um es genau heraus- zufinden, müsse ich mir
von einem Arzt Blut ab- nehmen lassen und dieses wieder zurück
senden. Frau Lambert, Allgemeinmedizinerin nahm mir das Blut
ab und verzichtete auf die Abrechnung und wünschte viel
Glück. Wenige Tage nach der Rück- sendung bekam ich eine
e-Mail von der DKMS, das meine Gewebemerkmale mit dem
Patienten über- einstimmen würden. Dann hörte ich bis Anfang
November nichts mehr. Am 2. November rief mich Frau Leipprand von der DKMS an und
informierte mich darüber, das
es mit einer Spende soweit währe. Ich sprach mit meinem
Arbeitgeber, der nicht zögerte und mir für die Tage der
Voruntersuchung und der Spende frei geben würde. So fuhr ich
am 11. November alleine zur Vor- untersuchung in die Uniklinik
nach Dresden. Nachdem die Voruntersuchung positiv endete,
ging es ende November erneut nach Dresden. Diesmal jedoch
mit Frau und Kind. Am 28. wurde ich auf
der onkologischen Station aufgenommen. Um 7 Uhr am Folgetag
wurde ich zur |
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Mit der Bahn ging es nach Dres- den zur
Knochenmarkspende.
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Seit 2008 bin ich bei der DKMS
registriert. |
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OP gebracht und mir wurden 1300 ml Blut/
Knochenmarkgemisch
entnommen. Einen weiteren Tag später konnte ich die Klinik
wieder verlassen, wurde jedoch noch eine Woche
Arbeitsunfähig geschrieben. Mich hat natürlich
interessiert wo meine Stammzellen hingingen und so rief ich
am 1. Dezember bei der DKMS an und erkundigte mich. Frau Leipprand teilte mir mit, das meine Spende nach Russland
ging, für einen 15-jährigen Jungen mit einen schweren Fall
der Leukämie. Ich hoffe das meine Spende etwas gebracht
hat und wünschen meinen genetischen Zwilling alles gute. |
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29 Oktober 2011 |
Beförderung zum Brandmeister |
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In diesem Jahr gab es keinen Feuerwehrball, bei dem
traditionell die Beförderungen stattfanden. Da es jedoch
mehrere Kameradinnen und Kameraden gab, die zu befördern
waren, fand in diesem Jahr eine Auszeichnungs- und
Beförderungsveran- staltung statt.
Mit Diesem Tag habe ich
mein persönlich Ziel er- reicht, die Beförderung zum
Brandmeister. Dies war jedoch nur in Verbindung mit dem
Gruppenführer- lehrgang möglich, den ich bereits im Mai 2009
absolviert habe.
Meine Verlobte, seit 2005 in der Feuerwehr, wurde zur
Hauptfeuerwehrfrau befördert.
Urkunde zur Beförderung |
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13. Oktober 2011 |
Anmeldung bei der Fotocommunity |
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Fotografieren hat mich schon immer Interessiert.
2008
kaufte ich mir mit der Panasonic Lumix DMC- FZ38 eine
Bridge-Kamera. Da habe ich schon Hunger auf mehr bekommen
und im September diesen Jahres dann der langersehnte Wunsch.
Mit der Canon EOS 1100D kaufte ich mir eine
Spiegelreflexkamera (DSLR).
Wenn es meine Zeit zulassen würde, dann wäre ich nur mit
meiner DSLR unterwegs um neue Bilder zu machen und mich
weiter auszuprobieren und zu üben.
Am 13. Oktober habe ich mich bei der
Foto- community angemeldet um eine kleine Auswahl meiner
Bilder zu präsentieren und mir eventuelle Tipps und weitere
Tricks geben zu lassen.
Foto: meine Tochter,
(mit der Panasonic Lumix
DMC-FZ38) |
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27./ 30. Dezember 2010 |
Beschwerde führt zum Erfolg ... wie
lange??? |
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Am Abend des 27. Dezember war ich so sauer über den
Schwedter Winterdienst, das ich mich in einer e-Mail an die
Lokalredaktion der Märkischen Oderzeitung gewannt habe.
Diese leiteten meine e-Mail am nächsten Morgen weiter an die
Stadt und hackten dort auch gleich nach. Die Stadt
reagierte umgehend und nahm auch Stellung hierzu. |
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Reagiert: Bericht in der Märkischen Oderzeitung vom 30.
Dezember 2010. (klicken zum lesen) |
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Kommentare zu diesem Bericht finden Sie auf der
Internetseite der Märkischen Oderzeitung.
Meinen gesamte e-Mail ist hier zu lesen
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22-24.
September 2010 |
weiterer Lehrgang an der
Landesfeuerwehrschule |
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Im September 2001 absolvierte ich an der Landesschule für
Brand und Katastrophenschutz, oder auch Feuerwehrschule
genannt, den Lehrgang "Ölunfall auf dem Gewässer 1" (Öl 1).
Nun endlich, neun Jahre später, besuchte ich vom 22. bis 24.
September diesen Jahres den Lehrgang "Ölunfall auf dem
Gewässer 2". Hierbei handelte es sich vielmehr um ein
Seminar. An den drei Ausbildungstagen
befindet |
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Ich (re.) beim Aufbau einer Ölsperre auf der Spree bei
Beeskow. |
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man sich, im Gegensatz zum Öl 1, auf dem
offenen und fließenden Gewässer und bringt hier Ölsperren
aus um zu erfahren wie sich eine Sperre auf einem fließenden
Gewässer verhält. |
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08.
Mai 2010 |
Leistungstest zum 4. mal bestanden |
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Mit Kameraden meines Löschzuges habe ich nunmehr zum vierten
mal erfolgreich an der Leistungsabnahme der
Feuerwehrdienstvorschrift 3 (FwDV 3) - Einheiten im Lösch- einsatz teilgenommen.
Teilgenommen haben wir in diesem Jahr als Staffel (6
Einsatzkräfte).
Bei meiner nächsten erfolgreichen Teilnahme,
wird wohl 2011 sein, bekomme ich das Leistungsab- zeichen in
Silber.
Für den Herbst ist die Leistungsab- nahme der
FwDV 3 - Einheiten im technische
Hilfeleistungseinsatz geplant. An dieser möchte ich
ebenfalls mit meinen Kameraden des Löschzuges 2 teilnehmen. Sollte uns dieses gelingen, bekommen wir dieses
Abzeichen in Silber. Vorraus- setzung hierfür ist, dass die
Teilnehmer die Leistungsspange in Bronze bereits besitzen.
Ausrichter der Leistungsabnahmen ist der Uckermärkische
Feuerwehr- verband Angermünde e.V.. |
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Aufbau einer Bockleiter: Als Angriffstruppmann bin ich
gerade dabei die Leiter mit einen Mastwurf zu sichern. - Klicken zum
vergrößern.
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23. Dezember 09 |
Drei Jahre rauchfrei |
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Seit drei Jahren Nichtraucher. Meinen
langen Wunsch, nach 15 Jahren rauchen, Nichtraucher zu
werden habe ich einer Lungenent- zündung und den dadurch
ausgelösten Aufenthalt im Krankenhaus zu verdanken.
Weiter "schuld" am Nichtraucher da sein,
war die da- mals bevorstehende Geburt meiner Tochter Maresa.
Neben dem positiven Ergebnis, gibt es
auch ein negatives. Ich habe etwa 13kg zugenommen. Aber, ich
bleibe weiter eisern, nie wieder Rauchen!!! |
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03. Dezember 09 |
"Leck mich Lessing" |
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Tommy Wosch machte am Donners- tag mit seiner neuen Lesetour
"Leck mich, Lessing - Wosch liest Wosch" in Schwedt Station.
Begleitet und unterstütz wird er durch seinen Radiokollegen
Michi Balzer.
Wosch ist aus diversen Radio und Fernsehsendungen bekannt. Beim
öffentlich rechtlichen Jugendradio Fritz moderiert er mit
seiner Co- Moderatorin Katrin Thüring die Comedysendung -
"Ab 18 - die Tommy Wosch Show".
Da ich seinen durchgeknallten Humor und Sarkasmus sehr mag, wollte
ich dort hin. |
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Mit dem riesigen Wosch
nach seiner Show mit Michi Balzer. |
Am Tag seines Auftritts hatte die Märkische Oderzeitung 3 mal 2
Freikarten verlost - ein Anruf und ich hatte zwei Karten, der Besuch
war somit gesichert. Dafür eine Danke an die MOZ. Ich währe aber
sowieso dabei gewesen.
Da dies nichts für meine Freundin Melanie war, suchte ich eine
Begleitung. Nach kurzer Nachfrage in der Feuerwehr war auch schon
jemand gefunden.
Die Show ging etwa 90 Minuten. Im Mitten der Veranstaltung gab es
eine Gewinnspiel. Einer der Auserwählten war ich. Leider habe ich
kläglich versagt und keine Tasse gewonnen.
Mein Zwerchfell und die Bauchmuskulatur hatten auf Grund der vielen
Lacher gut zu tun.
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05. September 09 |
Befördert zum Hauptlöschmeister |
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Auf dem
Feuerwehrball 2009 des Stadtfeuerwehr- verbandes Schwedt/Oder wurde
ich, nach meinem Lehrgang zum Gruppenführer, im Mai 2009, zum
Hauptlöschmeister (Hlm.) befördert.
Ein Danke geht an
meine Firma, die mich für den 14-tägigen Lehrgang an der
Landesfeuerwehr- schule frei gestellt hat.

Die Beförderung zum Hauptlöschmeister: Durch den stellv.
Stadtbrandmeister Heiko Hinsche (re.) bekam ich meine neuen
Schulterstücke, vorher überreichte mir Stadtbrand- meister
Gerd Schulz (li.) die Urkunde. |
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Beförderung: Nach der Beförder- ung mit der
Urkunde und den Schulterstücken in der Hand.
Bildergalerie des Löschzuges 2 |
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10. Juni 09 |
Depeche Mode Live im Berliner
Olympiastadion |
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Im Berliner
Olympiastadion gaben Depeche Mode eines ihrer
Deutschlandkonzerte.
Einer von den 68000 Zuschauern war ich. Die Karte für dieses
Ereignis habe ich mir schon im Oktober 2008 gesichert.
Es war eine Klasse Veranstaltung an die ich mich noch langer
erinnern werde.
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Depeche Mode Live im Berliner Olympiastadion
mit 68000 Zuschauern - ich war dabei. |
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04.- 15. Mai 09 |
Gruppenführerlehrgang |
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An der Landesschule und Technischen Ein- richtung für Brand
und Katastrophenschutz des Landes Branden- burg in
Eisenhütten- stadt, auch Feuerwehr- schule genannt, ab-
solvierte ich Anfang Mai den Lehrgang zum Gruppenführer der
Freiwilligen Feuerwehr "F III".
Zu diesem Lehrgang stellte mich mein Arbeitgeber frei, wofür ich
mich an dieser |
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Lehrgang zum Gruppenführer der Freiwilligen
Feuerwehr an der Landesfeuerwehrschule mit drei weiteren
Schwedter Kameraden. |
Stelle
nochmals bedanken möchte.
Den Lehrgang besuchte ich mit drei weiteren Kameraden der Feuerwehr
Schwedt. Die Klasse bestand aus 26 Kameraden aus ganz Brandenburg,
ein Kamerad kam aus Berlin.
Mit dem Bestehen dieses Lehrganges habe ich mein eigentliches Ziel,
was ich mir zu beginn meines Feuerwehrlebens gesteckt habe,
erreicht.
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